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Ziele
Zusammenarbeit



Der gemeinnützige Verein Arbeitsgemeinschaft Biomaterialien NRW e.V. ist
eine Initiative der wissenschaftlichen Forschung auf dem Gebiet der Biomaterialien
und der medizintechnischen Industrie, die von der Landesregierung
Nordrhein-Westfalens unterstützt wird zur Intensivierung der Zusammenarbeit
sowie zur Stärkung der Innovationskraft der medizintechnischen Branche.
Innovative Biomaterialien für Systemlösungen



Biomaterialien sind speziell für die Medizin entwickelte Werkstoffe, die bei
der Anwendung unerwünschte Nebenreaktionen vermeiden. Wissenschaft und
Industrie arbeiten an der Entwicklung künstlicher Organe, implantierbarer
Sensoren oder präziser Dosiersysteme. Hierfür sind verschiedenartige
Werkstoffe einzusetzen und komplexe Systemlösungen erforderlich. Das hohe
wissenschaftliche Niveau der Hochschulen des Landes sowie die moderne Industrie
und zahlreiche innovative mittelständische Unternehmen in dieser Region
bieten eine exzellente Ausgangslage, um diese anspruchsvollen Zukunftsaufgaben
zu lösen.
Hierzu bietet die Arbeitsgemeinschaft Biomaterialien NRW wissenschaftlich-technische Foren und organisatorische Unterstützung.
Stärkung des Wissenschafts- und Industriestandorts Nordrhein-Westfalen



Materialwissenschaft, medizintechnische Industrie und klinische Forschung
rücken mit dieser Initiative näher zusammen. Durch Kooperationen und
Wissenstransfer sollen zukunftsweisende, wettbewerbsfähige Medizinprodukte
schneller als bisher zur Marktreife gebracht werden. Anwendungsnahe Projekte gemeinsam mit Wissenschaft, Mittelstand und Industrie sowie die Gründung junger
Unternehmen mit aussichtsreichen Produkten werden durch die Arbeitsgemeinschaft
unterstützt. Hierdurch soll schliesslich die Attraktivität für
Ansiedlungen von Firmen gesteigert werden.
Öffentlichkeitsarbeit, Kommunikationsplattform und Service



Durch Öffentlichkeitsarbeit, Fachtagungen, Workshops und Lehrveranstaltungen
will die AG Biomaterialien die Wissenschaft und industrielle Entwicklung von
Biomaterialien unterstützten. Förderprogramme sollen in Verbundprojekten
insbesondere unter Einbindung der Spitzenforschung sowie der
mittelständischen Unternehmen stärker genutzt werden. Zur
Gewährleistung einer lebhaften, interdisziplinären Kommunikation soll sich diese Website schliesslich zu einer
Internet-Kommunikationsplattform entwickeln.
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